Aktuelles http://sbor.de/index.php?id=131 de sbor | Bläserphilharmonie Regensburg e.V. 2016 120 Musica Panamericana http://sbor.de/index.php?id=232 Bei ihren Sommerkonzerten am 22. und 23. Juli 2017 entführt die Bläserphilharmonie mit Musik aus den beiden amerikanischen Kontinenten die Zuhörer diesmal in die „Neue Welt“.

Unter dem Motto „Musica Panamericana“ begibt sich die Bläserphilharmonie Regensburg bei ihren Sommerkonzerten am 22. Juli (Nittenau) und 23. Juli 2017 (Lappersdorf) auf eine musikalische Reise quer durch die beiden amerikanischen Kontinente: Das Höchststufen-Orchester und der argentinische Dirigent Alejandro Vila heizen den Zuschauern mit einem sommerlichen Programm nord- und südamerikanischer Komponisten und Rhythmen ein.

Eines der Hauptwerke bildet „Danzon no. 2“ von Arturo Márquez in einer Bearbeitung für sinfonisches Blasorchester. Für dieses Werk verwendete der mexikanische Komponist Motive aus der mexikanischen und kubanischen Volksmusik.

Der argentinische Komponist und legendäre Tango-Großmeister Astor Piazzolla hat mit seiner Tango-Nuevo-Musik sowohl die Jazzbühnen als auch die klassischen Konzertsäle der Welt erobert. Er entwickelte den klassischen Tango zum „Tango Nuevo“ weiter – die synkopischen Rhythmen und typischen harmonischen Wendungen der Tangomusik kommen auch in der Bearbeitung seiner Melodien für großes Orchester prägnant zur Geltung.

Wenn von amerikanischer Musik die Rede ist, darf einer nicht fehlen: Leonard Bernstein ließ in seine Musik neben Jazzrhythmen auch lateinamerikanische Tanzmusik und klassische Opernelemente einfließen. Besonders deutlich wird dies in den „Four Dances from West Side Story“.

Eine ganz andere musikalische Richtung schlägt der amerikanische Komponist Stephen Melillo mit seinem Werk „Godspeed“ ein: In seiner Originalkomposition für symphonisches Blasorchester spielt der Zusammenhang von Musik und Mathematik eine große Rolle. Unbändige Energie und Virtuosität prägen den Beginn dieses Werkes, bevor ein ruhiger Teil im Stile eines musikalischen Gebets zum strahlenden, triumphalen Schluss überleitet.

Wenn Sie die Bläserphilharmonie Regensburg mit ihrem Dirigenten Alejandro Vila am 22. oder 23. Juli 2017 auf ihrer musikalischen Reise durch Nord- und Südamerika begleiten möchten, erhalten Sie Karten bei unseren Vorverkaufspartnern.

Eintrittskarten erhalten Sie in Regensburg bei

Musikhaus Wittl
Haidplatz 1
Regensburg

In Lappersdorf übernimmt den Vorverkauf

SKRIBO
Regensburger Str.4
Lappersdorf

Die Konzertkarten kosten 16€ (ermäßigt 12€). Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Termine:

22. Juli 2017, 19.30 Uhr, Regentalhalle Nittenau bzw. open air
23. Juli 2017, 19.30 Uhr, Aurelium Lappersdorf

Die Bläserphilharmonie Regensburg freut sich auf Ihren Besuch!

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2017-06-14 12:23:00 http://sbor.de/index.php?id=232
Faschingskonzerte http://sbor.de/index.php?id=227 Die Bläserphilharmonie Regensburg lädt ganz herzlich ein zu den ersten zwei Konzerten unter der Leitung des neuen Dirigenten Alejandro Vila. Die beiden Konzerte finden am Samstag, den 25.02.2017, um 19.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle in Schwarzenfeld, und am darauffolgenden Faschingssonntag, den 26.02.2017, um 17.00 Uhr, im Aurelium in Lappersdorf statt.

Im Jahr 2017 stehen die Konzerte zur Faschingszeit unter dem Motto "Europa". Die Bläserphilharmonie spielt ausschließlich Kompositionen europäischer Künstler, so zum Beispiel "Entornos". Diese Symphonie des spanischen Komponisten Amando Blanquer Ponsoda in drei Sätzen erstrahlt mit einer prächtigen Instrumentierung, die dem symphonischen Blasorchester der Höchststufe reichlich Gelegenheit zur Klangentfaltung gibt. Klassische Harmonien, verbunden mit spannenden rhythmischen Verschiebungen nehmen den Zuhörer in seinen Bann.

Das zweite Hauptwerk des Konzertprogramms, die „Peer Gynt-Suite“ des norwegischen Komponisten Edvard Grieg, entstand Ende des 19. Jahrhunderts. Die Sätze dieses romantischen Orchesterwerks enthalten Melodien, die jeder Zuhörer wiedererkennen wird. Das Arrangement für Blasorchester entfaltet dabei seinen ganz eigenen Reiz und stellt die Bläserphilharmonie technisch und klanglich vor große Herausforderungen.

In einem europäischen Programm darf ein französischer Komponist natürlich nicht fehlen: bei der „Pavane pour une infante défunte“ von Maurice Ravel handelt es sich im Original um ein impressionistisches Klavierstück, das von einem Meister der Komposition für symphonisches Blasorchester, Johan de Meij, bearbeitet wurde. Mit „La Quintessenza“ kommt dieser niederländische Komponist dann auch noch mit einem eigenen Originalwerk für symphonisches Blasorchester zum Zuge. Der Titel leitet sich davon ab, dass ein einfaches Motiv in den musikalischen Sätzen sehr unterschiedlich ausgearbeitet wird.

Den deutschen Beitrag zum Programm liefert der bayerische Komponist Peter Wittrich mit seinem Werk „Toccata Bavarese“. Dieses technisch herausfordernde Stück fesselt die Zuhörer durch seine spannende Rhythmik und wird den Musikern ihr ganzes Können abverlangen.

Eintrittskarten erhalten Sie in Regensburg bei

Musikhaus Wittl
Haidplatz 1
Regensburg

In Lappersdorf übernimmt den Vorverkauf

SKRIBO
Regensburger Str.4
Lappersdorf

Restkarten gibt es an der Abendkasse im Aurelium.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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2016-12-18 12:23:00 http://sbor.de/index.php?id=227
Die Bläserphilharmonie erreicht den 5. Platz beim Deutschen Orchesterwettbewerb http://sbor.de/index.php?id=218 Mit großer Spannung warteten die Vertreter der Bläserphilharmonie Regensburg am Dienstag, den 3. Mai, auf dem Marktplatz in der Ulmer Innenstadt: Nun gab die Jury des Deutschen Orchesterwettbewerbes 2016 endlich die Ergebnisse bekannt. Mit 22,4 von 25 Punkten und dem Prädikat „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“ erzielte die Bläserphilharmonie Regensburg unter Leitung von Jörg Seggelke auf dem 9. Deutschen Orchesterwettbewerb in einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld einen sehr erfreulichen 5. Platz.

Vor der Bläserphilharmonie Regensburg konnten sich die Orchester platzieren, die sich mit ihren Darbietungen das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ erspielten und nun für die kommenden vier Jahre den Titel „Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbs 2016“ führen dürfen: Die Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein mit 24,6 Punkten, die Stadtkapelle Bad Griesbach mit 24,0 Punkten, der  Orchesterverein Hilgen mit 23,6 Punkten und die Stadtkapelle Wangen mit 23,0 Punkten. Allen Preisträgern gilt unsere höchste Anerkennung. An dieser Stelle Gratulation zu dem erzielten Erfolg, ganz besonders natürlich dem siegreichen Orchester der Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein für dessen fulminanten Auftritt.

Die Bläserphilharmonie Regensburg hatte sich als Zweiter des bayerischen Landeswettbewerbs und punktbester Zweitplazierter zum ersten Mal seit ihrer Gründung 1994 in ihrer noch jungen Geschichte für den Deutschen Orchesterwettbewerb qualifizieren können. Der erzielte fünfte Platz bestätigt die derzeitige Zugehörigkeit zu den besten Laienorchester Deutschlands.

Damit wurde auch der Aufwand in den vergangenen Wochen und Monaten belohnt. Denn natürlich erfordert die Teilnahme an einem solchen Wettbewerb eine sehr intensive und sorgfältige Vorbereitung: Zu den üblichen, wöchentlichen Proben kommen spezielle Registerproben hinzu, ergänzt durch einen Probentag sowie einen abschließenden Testlauf. So nahm die Bläserphilharmonie Regensburg am letzten Aprilwochenende an einem Bezirkswertungsspiel in Bobingen teil. Ein Laienorchester kommt mit einem so umfangreichen Vorbereitungsprogramm eindeutig an eine Belastungsgrenze, die nur in Ausnahmefällen in der Breite der Orchestermitglieder Akzeptanz findet. Und dies gilt genauso für den sich ergebenden finanziellen Aufwand. Denn die Kosten für die Teilnahme am DOW summieren sich auf eine Summe im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Bläserphilharmonie Regensburg dankt daher ganz herzlich allen Unterstützern und Sponsoren, die die Teilnahme am Deutschen Orchesterwettbewerb möglich gemacht haben, insbesondere und namentlich der Stadt Regensburg.

Der Deutsche Orchesterwettbewerb findet regelmäßig alle vier Jahre statt. Er wurde vom Deutschen Musikrat in Kooperation mit der ARD 2016 zum 9. Mal ausgerichtet und hat das Ziel, instrumentales Musizieren von Laien in Orchestern verschiedener Besetzung zu fördern. Weil pro Kategorie und Bundesland in der Regel nur ein Orchester gemeldet werden kann, führen die Bundesländer unter Mitwirkung der Landesmusikräte ein Auswahlverfahren durch, bei dem sich die Orchester für die Meldung zum Bundeswettbewerb qualifizieren müssen. Dieser Qualifikationswettbewerb ist in Bayern der Bayerische Orchesterwettbewerb, bei dem sich auch die Bläserphilharmonie Regensburg in der Kategorie B1 –Blasorchester – der Jury im November 2015 präsentiert hatte. Dabei errang die Bläserphilharmonie Regensburg  den zuvor erwähnten zweiten Platz. Aufgrund der ausgezeichneten Bewertung mit 23,8 von 25 möglichen Punkten hatte die Bläserphilharmonie Regensburg mit dieser Leistung als punktbester Zweitplazierter aller Landeswettbewerbe die Qualifikation für den DOW erreicht – eine schöne Anerkennung und große Ehre für unser Ensemble!

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2016-06-13 15:14:50 http://sbor.de/index.php?id=218
Festkonzert http://sbor.de/index.php?id=215 Bläserphilharmonie Regensburg bereichert den Nordgautag

Anfang Mai konnte die Bläserphilharmonie Regensburg beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 in Ulm mit 22,4 von 25 möglichen Punkten einen ausgezeichneten fünften Platz erringen. Die Jury bestätigte dem Ensemble mit dieser Bewertung eine „Teilnahme mit sehr gutem Erfolg“.

Im Rahmen des "Festkonzerts der sinfonischen Chor- und Blasmusik" präsentiert sich das derart ausgezeichnete Orchester nun am 25. Juni um 20 Uhr im Konzertsaal Reitstadel in Neumarkt. Der "Weidener Kammerchor" unter der Leitung von Peter Pollinger wird den ersten Teil dieses gemeinsamen Konzerts gestalten. Unser Programm für den zweiten Teil zeigt einen Querschnitt der Möglichkeiten eines Sinfonischen Blasorchesters mit der besonderen Spielstärke der musikbegeisterten Mitglieder der Bläserphilharmonie Regensburg. Mit dem majestätischen "Earl of Oxford March" eröffnen wir die zweite Konzerthälfte. Philip Sparke hat diesen Ohrenschmaus sehr klangfarbenreich gestaltet und mit einigen virtuosen Verzierungen ausgeschmückt. Wir bleiben dann bei Philip Sparke, da er gerade seinen 60. Geburtstag feiert und unsere Gattung wie kaum ein anderer Komponist geprägt hat. In "Sunrise at Angels Gate" erzählt er in wahrhaft epischer Tonsprache den Sonnenaufgang an einer bestimmten Stelle im Nationalpark Grand Canyon in den USA. Das Werk "Infinity" von Mathias Wehr hatte im Schönwerth Kompositionswettbewerb den Publikumspreis erhalten. Wir präsentieren damit echtes Kulturgut aus der Oberpfalz. Denn der Komponist verarbeitet dabei das Märchen von den beiden Bettelknaben und dem Wundervogel. Echte irische Lebensfreude drücken wir anschließend mit "Lord Tullamore" aus. Der Komponist versetzt uns in lockerer Art in die Gegenden der grünen Insel, mit Reminiszenzen an guten Whiskey und fröhliche Feste. Cheers! Den Abschluss bildet das klanggewaltige "Innunendo" von Queen, dessen Original von dem sehr tief gehenden Text ihres Sängers Freddy Mercury geprägt wird.

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2016-06-02 17:00:57 http://sbor.de/index.php?id=215
Teilnahme am Deutschen Orchesterwettbewerb http://sbor.de/index.php?id=210 Am 1. Mai ist es nun soweit! Die Bläserphilharmonie Regensburg fährt zum Deutschen Orchesterwettbewerb (DOW) 2016 nach Ulm. Das Orchester ist dort einer von zwei bayerischen Vertretern und wird sich mit den besten Blasorchestern Deutschlands messen. Damit wird der jüngste und bisher bedeutendste Wettbewerbserfolg, der 2. Platz beim Bayerischen Orchesterwettbewerb  2015, belohnt.

Der Deutsche Orchesterwettbewerb findet regelmäßig alle vier Jahre statt. Er wird vom Deutschen Musikrat in Kooperation mit der ARD 2016 zum 9. Mal ausgerichtet und hat das Ziel,  instrumentales Musizieren von Laien in Orchestern verschiedener Besetzung zu fördern. Weil pro Kategorie und Bundesland in der Regel nur ein Orchester gemeldet werden kann, führen die Bundesländer unter Mitwirkung der Landesmusikräte ein Auswahlverfahren durch, bei dem sich die interessierten Orchester für die Meldung zum Bundeswettbewerb qualifizieren müssen. Dieser Qualifikationswettbewerb ist in Bayern der Bayerische Orchesterwettbewerb, bei dem sich auch die Bläserphilharmonie Regensburg in der Kategorie B1 - Blasorchester - der Jury im November 2015 präsentiert hatte. Dabei errang die Bläserphilharmonie Regensburg  den zuvor erwähnten zweiten Platz. Aufgrund der ausgezeichneten Bewertung mit 23,8 von 25 möglichen Punkten wurde mit dieser Leistung als punktbester Zweitplazierter aller Landeswettbewerbe die Qualifikation für den DOW erreicht – eine schöne Anerkennung und große Ehre für unser Ensemble.

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2016-04-11 09:58:29 http://sbor.de/index.php?id=210
Königliche Klänge – Very british http://sbor.de/index.php?id=205 Nach der erfolgreichen Teilnahme am Bayerischen Orchesterwettbewerb im November 2015 lädt die Bläserphilharmonie Regensburg unter der Leitung von Jörg Seggelke ganz herzlich zu zwei Konzerten in der Faschingszeit ein. Das erste findet am Samstag, den 06. Februar 2016, um 19:30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Schwarzenfeld statt. Das Zweite beginnt am folgenden Sonntag, den 07. Februar 2016, um 17:00 im Velodrom in Regensburg.

Unsere traditionellen Konzerte in der Faschingszeit warten diesmal mit einer ganz besonderen Attraktion auf: James Fountain, der umjubelte neue Solotrompeter des Royal Philharmonic Orchestra London, wird bei uns zu Gast sein. Nachdem es unserem künstlerischen Leiter Jörg Seggelke, über die Firma Geneva Instruments, gelungen war, diesen erstklassigen Musiker für unsere beiden Konzerte zu gewinnen, wurde das Programm natürlich darauf abgestimmt. Very british zeigt sich bereits die Eröffnung mit dem „Earl of Oxford March“. Die folgenden Werke reichen vom traditionellen Stil symphonischer Blasmusik, repräsentiert durch Philip Sparks Ton Epos „The Land of the white clouds“, bis zu einem zeitgenössischen und sehr bekannten Stück mit dem Titel „Lord Tullamore“ von dem niederländischen Komponisten Carl Wittrock .

Mit zwei wunderbar klangfarbenreichen Suiten für Sinfonisches Blasorchester stellen wir den englischen Komponisten Gustav Holst vor. Als wahrer  Meister der Komposition in der britischen Tradition symphonischer Blasmusik passen seine Werke perfekt in unser Programm.

Und selbstverständlich bekommt auch der Solist reichlich Gelegenheit, die Zuhörer mit seinem besonderen Klang, seiner Musikalität und Virtuosität zu verzaubern. Die beiden Werke Zelda von Percy Code und Virtuosity von Kenny Baker zählen sicher zu den Höhepunkten unseres diesjährigen Frühjahrsprogramms.

Um diesem ganz besonderen Ereignis auch den angemessenen Rahmen zu geben, findet das Konzert in Regensburg am 07. Februar 2016 um 17h00 im Velodrom statt. Am Tag zuvor, dem 06. Februar 2016, können Sie uns um 19:30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Schwarzenfeld erleben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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2015-12-06 13:58:21 http://sbor.de/index.php?id=205
Ein Blasorchester drängt an die Spitze http://sbor.de/index.php?id=203 REGENSBURG (Hans Scherrer, MZ). Die Bläserphilharmonie Regensburg greift erneut zu den Sternen: Nach mehreren Erfolgen bei hochklassigen Wettbewerben in der Vergangenheit nehmen die rund 60 Musiker am kommenden Wochenende am Deutschen Orchesterwettbewerb teil, der in den Studios des Bayerischen Rundfunks in München durchgeführt wird. „Ziel dieses Wettbewerbs, der vom Deutschen Musikrat in Zusammenarbeit mit der ARD ausgerichtet wird, ist es, das instrumentale Musizieren von Laien in Orchestern verschiedener Besetzung zu fördern“, sagt Jörg Mancke, der Sprecher der Bläserphilharmonie.

Der Deutsche Orchesterwettbewerb findet regelmäßig alle vier Jahre statt und wird in den unterschiedlichen Kategorien durchgeführt. Weil pro Kategorie und Bundesland in der Regel nur ein Orchester gemeldet werden kann, führen die Bundesländer unter Mitwirkung der Landesmusikräte ein Auswahlverfahren durch, bei dem sich die interessierten Orchester für die Meldung zum Bundeswettbewerb qualifizieren müssen.

„Wir haben ja nichts zu verlieren“

Das Vorspiel vor einer hochkarätig besetzten Jury in München sei „für uns zwar eine Riesenherausforderung“, sagt Jörg Seggelke, der die Bläserphilharmonie seit 2001 leitet, „aber wir sehen dem ganzen Unterfangen sehr gelassen entgegen.“ Denn: „Wir haben ja nichts zu verlieren. Wir wollen einfach nur mal piksen.“

Gleichwohl hat sich das Orchester wieder einmal gründlichst auf diese Herausforderung vorbereitet. So stand neben den üblichen Montagsproben vom vergangenen Freitag bis Sonntag ein Intensivprobewochenende in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen auf dem Programm.

Überdies habe das Orchester mal tief in die Tasche gegriffen und für jedes Instrument einen professionellen Tutor engagiert. Auf diese Weise hat jedes Orchestermitglied einmal eine persönliche Betreuung bekommen. Und während des Intensivwochenendes war als zusätzlicher Coach kein geringerer als Lothar Uth anwesend, der Begründer des Studiengangs Blasorchesterdirigent an der Musikhochschule Augsburg. Seggelke: „Ein sehr erfahrener Mann und erstklassiger Motivator“, der den Orchestermitgliedern eine zusätzliche Atemschulung vermittelt.

Solche Vorbereitung scheint auch geboten, denn die beiden Kompositionen, die das Orchester in München vorspielt, haben es in sich. „Fight vor Liberty“ aus der Feder des Schweizer Komponisten Mario Bürkli heißt das Pflichtstück, „das alle Grenzen ausreizt“, weiß Seggelke. „Suite voor Harmonieorkest“ heißt hingegen der Titel des Wahlstücks, komponiert von dem Niederländer Bob Vos, ebenfalls im höchsten Schwierigkeitsgrad gehalten. „Stilistisch ähnelt dieses Werk der Musik von Paul Hindemith“.

Benefizkonzert am Freitag

Wer diese Stücke hören möchte, hat dazu schon am Freitag, 6. November, Gelegenheit. Denn dann gibt die Bläserphilharmonie unter dem Motto „Klang der Freiheit“ ein Benefizkonzert zugunsten der Orgel in St. Wolfgang. Dieses Konzert beginnt um 19.30 Uhr im Pfarrsaal St. Wolfgang und ist gewissermaßen das „Try-Out“ für München. Der Eintritt ist frei; Spenden für die Orgel sind erwünscht.


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2015-11-20 09:03:38 http://sbor.de/index.php?id=203
Daumen drücken und weiter hoffen http://sbor.de/index.php?id=204 REGENSBURG (Hans Scherrer, MZ). Mit 23,8 von möglichen 25 Punkten hat die Bläserphilharmonie Regensburg bei der Vorauswahl zum Deutschen Orchesterwettbewerb in München den zweiten Platz belegt und damit bei einem Rückstand von 0,2 Punkten auf den Sieger „Stadtkapelle Bad Griesbach“ den Sieg nur hauchdünn verpasst. Dieser äußerst geringe Abstand habe jedoch die Jury bewogen, „uns eine Option für die Endausscheidung am Deutschen Orchesterwettbewerb zuzuerkennen“, sagt Jörg Mancke, der Sprecher der Bläserphilharmonie.

Bei der Bekanntgabe der Ergebnisse hatten die Landesmusikräte Bayerns erklärt, dass sie sowohl den Sieger als auch die Bläserphilharmonie Regensburg zur Teilnahme am Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 in Ulm melden werden. Die endgültige Entscheidung hänge jedoch vom Ausgang der anderen Landeswettbewerbe ab, so Mancke weiter.

Für die Regensburger Musiker unter der Leitung von Jörg Seggelke heißt es nun weiterhin Daumen drücken und hoffen. Die endgültige Starterliste wird in vier Wochen bekanntgegeben.

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2015-11-20 09:03:24 http://sbor.de/index.php?id=204
Try-Out-Konzert http://sbor.de/index.php?id=200 In Vorbereitung auf den Bayerischen Orchesterwettbewerb am 07. November 2015 in München lädt die Bläserphilharmonie Regensburg unter der Leitung von Jörg Seggelke am 06. November 2015 um 19:30 Uhr zum Benefizkonzert zugunsten der Orgel in St. Wolfgang in den Pfarrsaal der Gemeinde ein.

Zum Abschluss der Vorbereitung auf die Teilnahme an dem Bayerischen Orchesterwettbewerb lädt Sie die Bläserphilharmonie Regensburg ganz herzlich zu einem Konzert ein, in dem wir unsere beiden Wettbewerbsstücke sowie zwei weitere Werke für Symphonisches Blasorchester darbieten werden.

Das erste Hauptstück des Abends trägt den Titel "Fight for Liberty" und wurde von Mario Bürki komponiert. Inhaltlich bezieht sich das Werk auf den Freiheitskampf der Tiroler Bevölkerung unter Andreas Hofer gegen französische und bayerische Truppen im Jahr 1809. Musikalisch werden dabei die aufkeimende Unzufriedenheit der Bevölkerung,  mehrere Schlachten, Siegesfeiern, Verrat, und schließlich die Gefangennahme und Hinrichtung des Anführers der Tiroler verarbeitet.

Das zweite größere Werk des Abends nennt sich "Suite voor Harmonieorkest" und stammt von Bob Vos. Der Komponist verbindet in den vier Sätzen seiner Suite moderne und traditionelle Stilelemente. So erinnert der bewegte zweite Satz an einen italienischen Tanz, gefolgt von einem getragen dritten Satz, bevor der vierte Satz unter dem Titel "Allegro energico" das Werk fulminant abschließt

Die beiden Werke "Fight for Liberty" und  "Suite voor Harmonieorkest" sind unser Wahl- und Pflichtstück für den Bayerischen Orchesterwettbewerb, ein Qualifikationswettbewerb für den Deutschen Orchesterwettbewerb. Der Deutsche Orchesterwettbewerb findet regelmäßig alle vier Jahre statt. Er wird vom Deutschen Musikrat in Kooperation mit der ARD ausgerichtet und hat das Ziel,  instrumentales Musizieren von Laien in Orchestern verschiedener Besetzung zu fördern. Weil pro Kategorie und Bundesland in der Regel nur ein Orchester gemeldet werden kann, führen die Bundesländer unter Mitwirkung der Landesmusikräte ein Auswahlverfahren durch, bei dem sich die interessierten Orchester für die Meldung zum Bundeswettbewerb qualifizieren müssen. An dieser Qualifikation, also in Bayern der Bayerische Orchesterwettbewerb, wird auch die Bläserphilharmonie Regensburg in der Kategorie B1 - Blasorchester - teilnehmen.

Der Konzerteintritt ist für das einstündige Konzert frei. Wir freuen uns über Spenden zur Renovierung der Orgel in der Kirche St. Wolfgang.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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2015-10-19 08:41:16 http://sbor.de/index.php?id=200
Klang der Freiheit http://sbor.de/index.php?id=195 Wir, die Bläserphilharmonie Regensburg, laden Sie am Sonntag, den 26.07.2015, zu unserem traditionellen Sommerkonzert ein. Es beginnt um 19:00 Uhr im Antoniussaal in Regensburg. Schon am Tag zuvor spielen wir das gleiche Konzert in Nittenau. Es beginnt um 19:30 Uhr in der Regentalhalle.  

Während die Bläserphilharmonie mit dem Sommerkonzert in Regensburg eine Tradition fortführt, die seit der Gründung des Orchesters besteht, besuchte das Orchester Nittenau bisher in einer eher unregelmäßigen Folge. Zuletzt traten die Musiker dort im Herbst 2013 im Rahmen eines Konzertes auf, das die Aufnahmen der vielgelobten CD „Der Wundervogel“ mit dem Bayerischen Rundfunk abschloss. 

In diesem Jahr spielt das Orchester unter der Leitung von Jörg Seggelke Originalliteratur von Mario Bürki, Alfred Reed, Philip Sparke, Jan van der Roost sowie Otto M. Schwarz, ergänzt durch Arrangements bekannter Stücke. Das Konzert steht unter dem Motto „Der Klang der Freiheit“. Bürkis „Fight for Liberty“ erzählt vom Aufstand Andreas Hofers gegen Napoleon. Zudem spielt die Bläserphilharmonie Regensburg mit „Spartacus“ ein Stück von Jan van der Roost. Es wurde  durch den gescheiterten Sklavenaufstand gegen die Römer inspiriert. Die Filmmusik zu „Braveheart“, der Choral „To my Country“ und einige weitere Werke runden das Programm ab. In besonderer „Freiheit“ wird die Bläserphilharmonie in Nittenau musizieren, denn bei gutem Wetter wird das Konzert im Vorhof der Regenthalhalle unter freiem Himmel stattfinden.

Wenn Sie sich vor den Konzerten ein Bild machen wollen, welche Art von Musik Sie erwartet, seien Ihnen die jüngsten CDs der Bläserphilharmonie Regensburg empfohlen. Ein Livemitschnitt des Konzerts „Die Herausforderung“ sowie die Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk „Der Wundervogel“ von 2014 zeigen die abwechslungsreiche und farbenfrohe Breite symphonischer Blasmusik. Die CDs können Sie auf dieser Seite bestellen.

Konzertkarten für das Konzert in Nittenau erhalten Sie im Vorverkauf beim Touristikbüro in Nittenau oder an der Abendkasse. Den Vorverkauf für unser Konzert in Regensburg übernimmt freundlicher Weise Musik Wittl am Haidplatz oder an der Abendkasse.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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2015-05-10 21:58:24 http://sbor.de/index.php?id=195
Blasmusik in Frack und Fliege http://sbor.de/index.php?id=171 Schönwerth-Märchen-Vertonungen in Aufnahmen mit der Bläserphilharmonie Regensburg
Ausgewählt und vorgestellt von Stephan Ametsbichler

Dem Oberpfälzer Volkskundler, Sprachforscher Sagen- und Märchensammler Franz Xaver von Schönwerth (1810 – 1886) hatte die Bläserphilharmonie Regensburg im Herbst 2013 ihre dritte CD-Produktion gewidmet und in einem Konzert am 20.10. 2013 in der Regentalhalle der Stadt Nittenau vorgestellt.

Vorangegangen war ein Kompositionswettbewerb der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Gesellschaft und des Nordbayerischen Musikbundes zum 200. Geburtstag Schönwerths, aus dem 4 Preisträger hervorgehen sollten. Dafür hatte Erika Eichenseer, maßgebliche Wiederentdeckerin dieses Oberpfälzer Märchenschatzes, als Vorlage die Geschichte vomWundervogel und den beiden Bettelknaben ausgesucht, der sich Manfred Sternberger, Mathias Wehr, Guido Rennert und Karl-Heinz Bell aus einer jeweils sehr persönlichen Perspektive annäherten und inhaltlich auch mit ganz unterschiedlichen Ausdrucksmitteln in Musik umzusetzen wussten.

Drei dieser Preisträgerkompositionen wurden von der Bläserphilharmonie Regensburg unter ihrem Dirigenten Jörg Seggelke in einer Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk auf CD eingespielt und durch zusätzliche musikalische Kontrapunkte ergänzt.

Stephan Ametsbichler hat sich außerdem mit dem Ehepaar Adolf und Erika Eichenseer sowie mit Musikerinnen und Musikern aus dem Orchester über dieses wegweisende Projekt unterhalten und Gedanken aus diesem Gespräch in sein Porträt miteinfließen lassen.

Zum Nachhören und Herunterladen ist dieses Porträt auf unserer Sendungsseite im Programmkalender  unter www.brklasssik.de zu finden.

 

Die CD wird rechtzeitig zu unserem Faschingskonzert im März 2014 in den Handel kommen. Sie können die CD gerne schon über uns zum Preis von nur EUR 14,90 zzgl. EUR 2 Versandkosten bestellen. Senden Sie dazu eine E-Mail mit der gewünschten Stückzahl und der Lieferadresse an:

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2013-12-16 13:05:24 http://sbor.de/index.php?id=171
Schlagzeug Workshop http://sbor.de/index.php?id=161 "Was, noch leiser? Da steht doch forte!" - Das Schlagzeug im Blasorchester

Der Nordbayerische Musikbund Bezirksverband Oberpfalz lädt zu einem Schlagzeug Workshop ein, bei dem die Organisation und Ausrichtung von der Bläserphilharmonie Regensburg übernommen wird. Ziel des Workshops ist es, Schlagwerker im sinfonischen Bereich fortzubilden. Die Teilnehmer lernen, wie das Schlagzeug für ein Blasorchester in rhythmischer und klanglicher Hinsicht zur tragenden Säule wird.

Workshopthemen

Die wichtigsten (Neben-)Sachen im Blasorchester von Schlagzeugern für Schlagzeuger erklärt: Die Qual der Schlägelwahl, Aufbau, Ordnung, Ablagen und sonstige nützliche Nebensachen und die Kunst, zahlreiche Stimmen auch mit vermeintlicher Unterbesetzung zu spielen.

Dazu werden die Teilnehmer in drei verschiedene Schwierigkeitsgruppen (Anfänger, Mittel- und Oberstufe) aufgeteilt. Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, die drei Teilgebiete Pauken, Mallets und Drumset mit Percussion näher kennenzulernen.

Termin und Ort

21. September 2013, 9.30 - 17.30 Uhr, Abschlussklonzert: 19.00 Uhr

Herder-Schule Pielenhofen (Kloster Pielenhofen, ehem. Grundschule der Domspatzen), Klosterstraße 10, 93188 Pielenhofen

Die Dozenten: Tom Wagner, Markus Trinkl und Andreas Frommel

Logo 3/4 Groove

Sie bilden zusammen das Trio 3/4 Groove, mit dem sie auf kreative und ungewöhnliche Art und Weise vielen Leuten den Weg zur percussiven Musik eröffnen. Das Trio ist seit vielen Jahren bei der 3BA Concert Band der Bayerischen Brass Band Akademie e.V. aktiv und hat mit dieser Formation hochrangige Preise der nationalen und internationalen Brass Band Szene gewonnen.

Hier finden sie die Lebensläufe der Dozenten.

Ausschreibung und Anmeldung

Download der Ausschreibung und der Anmeldung

Abschlusskonzert

Abgerundet wird der Workshop mit einem Konzert der Dozenten mit Beteiligung der Teilnehmer um 19:00 Uhr. Dort wird das Trio seinem Publikum auf virtuose und unterhaltsame Weise vorführen, was man mit zwei oder auch mehr Schlägeln alles anstellen kann. Gespielt werden unter anderem Stücke von Tom Wagner, Matthias Schmitt und David Friedman.Der Eintritt hierzu ist frei, Spenden werden erbeten.

Kursunterlagen

Die Kursunterlagen stehen hier zum Download bereit.

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2013-07-14 23:38:42 http://sbor.de/index.php?id=161
Bläserphilharmonie erreicht erfolgreichen zweiten Platz in Riva http://sbor.de/index.php?id=156 Den internationalen Vergleich auf höchstem Niveau suchte die Bläserphilharmonie Regensburg unter der Leitung von Jörg Seggelke am vergangenen Wochenende am Gardasee. Das Orchester überzeugte die Jury und die Zuhörer auf ganzer Linie und durfte sich über einen hervorragenden zweiten Platz in der Caegoria Superiore freuen.

Bei dem etablierten Wettbewerb präsentierten sich 21 Orchester aus sechs europäischen Ländern mit einem Pflicht- und einem Selbstwahlstück vor einer äußerst hochkarätig besetzten Jury. Namhafte Komponisten und Dirigenten wie etwa Jacob de Haan, Thomas Ludescher oder Franco Cesarini bewerteten die Orchester in verschiedenen Kategorien nach vielfältigen Gesichtspunkten wie etwa rhythmisches Zusammenspiel, Intonation oder Klangausgleich.

Die Bläserphliharmonie musizierte nach dem Einspielchoral "Aurelia" das Pflichtstück "Bulgarian Dances" von Franco Cesarini. Das Selbstwahlstück "Imperial Prelude" von Rolf Rudin setzte danach einen sehr gelungenen musikalischen Kontrapunkt. Dieser Komposition darf man durchaus den höchsten künstlerischen Anspruch aller Wettbewerbsstücke bescheinigen, da einige Mitbewerber doch eher einfach gehaltene Werke zu Gehör brachten. Das Publikum dankte es dem Orchester mit begeistertem, langanhaltenden Schlussapplaus. Damit zeigte sich einmal mehr, wie sehr diese, doch sehr ungewöhnliche Komposition, die Menschen berühren, ja sogar begeistern kann.

Von einer "wahren Leistungsexplosion" aller Musiker auf der Bühne sprach Jörg Seggelke. "Die Intensität mit der die Musiker auf der Bühne agierten war unglaublich. Alle Akteure verschmolzen zu einer perfekten musikalischen Einheit". Vorausgegangen war eine  recht kurze, aber umso intensivere Vorbereitungszeit von nur wenigen Wochen. Unterstützt wurde die Bläserphilharmonie dabei von Franz Matysiak - dem Stadtmusikdirektor Crailsheim - der den Musikern den letzten Feinschliff für den ersten Auftritt auf internationalem Parkett gab. Umso größer war natürlich die Freude bei allen Musikern, als das Orchester den verdienten Lohn erntete.

Den ersten Preis in der Categoria Superiore belegte das Orchestra Fiati Val D'Isonzo mit  ihrem Dirigenten Fulvio Dose. Das Orchester, welches ein Zusammenschluss ehemaliger Musikstudenten der Stadt Undine und aus dem Isonzotal ist, gewann souverän und überzeugte vor allem durch das frei gewählte Stück "Egmont" von Bert Appermont.

Aus Deutschland nahmen neben der Bläserphilharmonie Regensburg nur noch zwei weitere Orchester teil: Der Musikverein Tomburg Winds III (Leitung: Adi Becker) und das Blasorchester des Musikvereins Ummendorf (Leitung: Martina Rimmele). Sie belegten, beide in der "Prima Categoria", einen dritten (MV Ummendorf) und einen vierten (MV Tomburg Winds) Platz.

Abschließend bleibt festzuhalten: Riva ist für jedes Orchester eine Reise wert. Sei es wegen guter Pasta oder netter Gesellschaft, besonders aber wegen der musikalischen Herausforderung. Jeder Musiker kann beim Flicorno D'Oro etwas erleben, vielleicht auch etwas lernen. Und im besten Fall kann ein Orchester sogar noch einen Preis mit in die Heimat nehmen.

Und so gelang der Bläserphilharmonie Regensburg nach dem nationalem Erfolg mit dem Sieg beim CISM Wettbewerb in Bamberg 2012 jetzt auch international der Griff nach den Sternen.

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2013-03-31 12:32:06 http://sbor.de/index.php?id=156
Der Griff nach den Sternen http://sbor.de/index.php?id=151 Das Symphonische Blasorchester Regensburg stellt sich an diesem Wochenende dem internationalen Vergleich bei einem Wertungsspiel in Italien.

REGENSBURG (Hans Scherrer). "Wir haben Blut geleckt", sagt Rüdiger Deutsch, der Vorsitzende der Bläserphilharmonie Regensburg, und spielt auf den Erfolg an, den das Orchester im vergangenen Oktober erzielt hat. Damals hatten die rund 60 Musikerinnen und Musiker – alle ausnahmslos Laieninstrumentalisten – beim CISM-Wettbewerb in Bamberg in der höchsten Wertungskategorie den ersten Platz "mit ausgezeichnetem Erfolg" errungen. So etwas stärkt das Selbstbewusstsein.

Des Weiteren hat auch die Brass Band (die Blechbläser innerhalb der Bläserphilharmonie) beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2004 den zweiten Platz belegt und das Gesamtorchester im gleichen Jahr bei einem Wertungsspiel in der Höchststufe den ersten Platz abgeräumt. Und jetzt will man es ganz genau wissen: An diesem Wochenende beteiligt sich die Bläserphilharmonie als eines von zwei deutschen Orchestern am internationalen Blasorchesterwettbewerb "Flicorno d'Oro" in Italien. Eine äußerst renommierte Veranstaltung, bei der nicht so einfach jeder mitmachen kann, denn für eine Teilnahme muss man sich erst einmal qualifizieren. Beim "Flicorno d'Oro" mischt sozusagen die Champions League der Bläser auf.

Spielen in der "categoria superiore"

"Wir spielen dort in der 'categoria superiore'", sagt Jörg Seggelke, der Dirigent der Bläserphilharmonie (und einziger Berufsmusiker im Orchester), "das ist vergleichbar mit der deutschen Höchststufe." Es gebe zwar noch eine höhere Kategorie, "aber die ist von Laienmusikern beim besten Willen nicht mehr zu schaffen." Gewonnen habe man übrigens jetzt schon, unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs in Italien, sagt Seggelke und meint damit den Verlauf der letzten Generalprobe. Denn da habe das Orchester ein unglaublich hohes Niveau gezeigt.

"Wir fühlen uns musikalisch richtig wohl und müssen nun nur noch abrufen, was wir können." Immerhin habe die Bläserphilharmonie eine immense Vorbereitungsarbeit geleistet, viermal die Woche plus einem Wochenende geprobt, "was für Laien, die ja auch noch berufstätig sind oder studieren, keineswegs selbstverständlich ist."

Extrem schwere Spielstücke

Seggelke ist überzeugt, "dass der Wettbewerb 'Flicorno d'Oro' einen wichtigen Moment in der Entwicklung der musikalischen Qualität darstellt – für diejenigen, die, wie wir, diese Herausforderung annehmen wollen." Schließlich biete dieser Wettbewerb auch interessante Anknüpfungspunkte für die Orchester, die daran teilnehmen. " Und der Einsatz, der die Vorbereitung auf den Vergleich erfordert, ist für jede Musikgruppe eine Gelegenheit, zu wachsen."

Das wäre allerdings auch schon ohne Vergleich mit anderen Orchestern der Fall, betrachtet man nur einmal die Stücke, die von der Bläserphilharmonie in Italien aufgeführt werden. Da sind zum einen die "Bulgarischen Tänze" aus der Feder des Schweizer Komponisten Franco Cesarini.

Dies ist zwar ein musikalisch höchst interessantes Werk, aber auch ein spieltechnisch äußerst vertrackter Zinken, der den Musikern außerordentliches Können abverlangt. So enthält die Komposition irrsinnige Taktwechsel (Sieben-Achtel, Elf-Achtel usw.) und Tempowechsel ebenso wie solistische Einlagen. "Ein typisches Wettbewerbsstück", sagt Seggelke, "das auch den Dirigenten fordert."

"Imperial Prelude" heißt das zweite Pflichtstück, das die Bläserphilharmonie vorträgt. Damit hat das Orchester bereits beim Wettbewerb der CISM (Confédération Internationale des Sociétés Musicales) in Bamberg überzeugt. "Wir haben dort 94 Punkte geholt, sechs Punkte Vorsprung vor dem zweiten Sieger", erzählt Seggelke stolz und verweist darauf, "dass bei diesem Wettbewerb höchst selten mehr als 88 Punkte vergeben werden."

"In Regensburg noch unterschätzt"

Zunächst habe er das Ergebnis damals selber gar nicht so recht fassen können. "Aber als ich mir hinterher in aller Ruhe die Tonaufzeichnungen angehört habe, da war auch mir klar, dass diese Bewertung gerechtfertigt war."

Eigentlich hatte Seggelke schon vor Jahren eine Teilnahme mit der Bläserphilharmonie am "Flicorno d'Oro" erwogen, das Vorhaben aber wieder zurückgestellt. "Damals waren wir noch nicht soweit." Das habe sich aber zwischenzeitlich geändert. "Gerade in den letzten beiden Jahren hat das Orchester einen signifikanten Qualitätssprung nach oben vollzogen."

Das sei einerseits auf geringere Fluktuation innerhalb des Klangkörpers zurückzuführen und zum andern auf eine deutlich gestiegene Motivation der Musiker. "Wir zählen mittlerweile zu den Top-Blasorchestern im süddeutschen Raum", sagt Seggelke, der noch mehrere andere Orchester leitet. Und: "Ich glaube, dass dieses Orchester in Regensburg maßlos unterschätzt wird."

Gegründet wurde die Bläserphilharmonie im Dezember 1993 von Wolfgang Graef, dem Leiter der städtischen Sing- und Musikschule, der das Orchester auch bis zum Jahr 2001 leitete. Dann übernahm Jörg Seggelke das Zepter mit der erklärten Zielsetzung, das Symphonische Blasorchester Regensburg (SBOR), wie es sich damals noch nannte, in die Spitze zu führen.

Kompositionen uraufgeführt

So wurden insbesondere große symphonische Werke aufgeführt, die eine ganze Konzerthälfte füllen können wie zum Beispiel die große Symphonie Nr. 1 für Blasorchester nach Themen von J.R.R. Tolkien "Lord of the Rings", die auch auf CD aufgenommen wurde. Und bei einem Kompositionswettbewerb zu Ehren von F. X. Schönwerth spielte das Orchester 2011 die Uraufführungen der Preisträgerstücke (auch auf YouTube hörbar).

Ebenso hat die Bläserphilharmonie mit regionalen und internationalen Solisten zusammen musiziert. Dazu zählen die Pianistin Anastasia Zorina und der Klarinettist Bernd Rosenhammer als auch internationale Gaststars wie der britische Euphonium-Virtuose Steven Mead oder der Klezmer-Klarinettist Helmut Eisel.

Die Mitglieder des Orchesters kommen übrigens aus den verschiedensten Berufen, sind Postbeamte, Studenten, Ärzte oder Ingenieure. Neue Mitspieler(innen) sind jederzeit willkommen.

22.03.2013 | Mittelbayerische Zeitung

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2013-03-29 19:51:20 http://sbor.de/index.php?id=151
Die Herausforderung http://sbor.de/index.php?id=148 Die Bläserphilharmonie Regensburg unter der Leitung von Jörg Seggelke gastiert am 08. Februar 2013 in der Sportparkhalle Schwarzenfeld und am 09. Februar 2013 im Antoniussaal Regensburg mit ihrem Faschingsprogramm „Die Herausforderung“.

Die Herausforderung betitelt dabei anspruchsvolle Werke unterschiedlichster Stilrichtungen aus der Literatur für symphonisches Blasorchester. So werden neben der „Sinfonietta No. 4“ von Philip Sparke auch weniger bekannte Werke dieses Genres dargeboten, wie „Time To Take Back The Knights!“ von Stephen Melillo oder „Equus“ von Eric Whitacre, eine Komposition angelehnt an die Gattung der Minimal Music. Bernd Rosenhammer – namhafter Solist aus den Reihen des Orchesters - spielt das „Clarinet Concerto“ von Philip Sparke.

Wen oder was fordert das Programm also heraus? „Das Orchester sucht immer wieder nach neuen Herausforderungen“, so der künstlerische Leiter Jörg Seggelke. „Nach dem Sieg in der höchsten Kategorie beim CISM Wettbewerb in Bamberg erschließt sich das Orchester mit diesem Programm nun einen neuen musikalischen Rahmen, immer aber mit dem Anspruch, schöne Musik auf höchstem Niveau darzubieten“.

Karten für das Konzert in Schwarzenfeld gibt es im Vorverkauf bei Schreibwaren Scherer-Werner oder unter Tel. 09435-8751 sowie an der Abendkasse. Den Vorverkauf für Regensburger Konzert übernimmt Musik Wittl am Haidplatz (Tel. 0941-55892). Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!

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2013-01-15 12:29:03 http://sbor.de/index.php?id=148
Bläserphilharmonie meets 3BA Concert Band http://sbor.de/index.php?id=145 In Vorbereitung auf den CISM Wettbewerb anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Nordbayerischen Musikbundes am 27. Oktober 2012 lädt die Bläserphilharmonie Regensburg unter der Leitung von Jörg Seggelke am 21. Oktober 2012 um 18 Uhr zum Try-Out-Konzert in Hörsaal 24 des Vielberth-Gebäudes an der Universität Regensburg ein.

Wollen Sie nicht einmal das Wochenende mit einem musikalischem Highlight ausklingen lassen? Hierzu lädt sie die Bläserphilharmonie Regensburg zusammen mit der Concert Band der 3BA (Bayerische Brass Band Akademie) am 21. Oktober 2012 um 18.00 Uhr an die Universität Regensburg ein. Das Konzert bildet den Abschluss und bisherigen Höhepunkt der vorangegangenen Probenphase, denn seit mehreren Wochen bereitet sich das Orchester unter der Leitung von Jörg Seggelke auf den CISM Wettbewerb vor. Dieser findet am 27. Oktober 2012 in Bamberg statt. Dort präsentiert die Bläserphilharmonie in der höchsten Wettbewerbskategorie ein Pflichtstück sowie ein Selbstwahlstück vor einer renommierten Fachjury.

Das diesjährige Pflichtstück - "Imperial Prelude" von Rolf Rudin - ist ein imposantes Klangwerk, welches auf beeindruckende Art und Weise die Klangvielfalt eines Symphonischen Blasorchesters aufzeigt. "A Symphony for the Future" von Steve Willaert, das Selbstwahlstück der Bläserphliharmonie Regensburg, war ursprünglich die Begleitmusik einer Mediashow mit Film- und Lichteffekten. Der Komponist vertont hier facettenreich mit sehr eingängigen Melodien eine Botschaft der Hoffnung und des positiven Denkens im Hinblick auf die Zukunft. Die Bläserphilharmonie Regensburg freut sich darauf, die Wettbewerbsstücke vor Publikum aufführen zu dürfen. Abgerundet wird der erste Teil mit unterhaltsamer Musik wie z.B. "Funk Attack" von Otto M. Schwarz.

Den zweiten Teil wird die 3BA Concert Band unter der Leitung von Franz Matysiak bestreiten. Die Brass Band, welche bereits mehrmals mit nationalen und internationalen Meistertiteln ausgezeichnet wurde, verspricht ganz besonderen musikalischen Hörgenuss. Bereits im Sommer gastierte die Brass Band in Regensburg und präsentierte zum Abschluss des diesjährigen Brass Band Camps Bayern ein grandioses Abschlusskonzert. Dargeboten werden Originalmusik und Bearbeitungen für Brass Band auf höchstem Niveau, unter anderem "Glory Fanfare", "Sir Duke" und "West Side Story". Ein besonders hörenswertes Wettbewerbsstück wird auch von der Concert Band zum Besten gegeben. Mit "Diversions on a Bass Theme" von George Lloyd konnte sich die 3BA den deutschen Meistertitel 2012 in der höchsten Brass Band Kategorie sichern.

Kostenlose Parkplätze sind zwischen Universität und Fachhochschule ausreichend vorhanden. Ab dem Parkplatz bitte der Ausschilderung zum Vielberth-Gebäude (H24) folgen. Der Eintritt ist frei.

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Konzert mit Holz und ganz viel Blech!

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2012-10-10 12:00:50 http://sbor.de/index.php?id=145
Festkonzert http://sbor.de/index.php?id=134 Im Rahmen des 39. Bayerischen Nordgautages in Lapperdorf vom 07.  bis 12. Juni 2012 konzertiert die Bläserphilharmonie Regensburg unter der Leitung von Jörg Seggelke am 09. Juni 2012 um 19 Uhr in der Gemeindehalle im Sportzentrum Lapperdorf.

Wir präsentieren Ihnen neben klassischer sinfonischer Blasmusik auch Werke basierend auf dem Märchen "Der Wundervogel und die beiden Bettelknaben" des Oberpfälzer Heimatforschers Franz Xaver von Schönwerth, die letztes Jahr im Rahmen eines Kompositionswettbewerbes von der Bläserphilharmonie Regensburg uraufgeführt wurden.

Weitere Informationen zum Festprogramm finden Sie unter: Oberpfälzer Kulturbund - Nordgautag Lappersdorf.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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2012-05-17 13:11:11 http://sbor.de/index.php?id=134
Brass on Grass http://sbor.de/index.php?id=133 Am Samstag, den 30. Juni 2012, findet um 20 Uhr im Rahmen des Kulturfests der Stadt Regensburg im Stadtpark das Gemeinschaftskonzert "Brass on Grass" des Jugendblasorchesters St. Konrad und der Bläserphilharmonie Regensburg statt. Der Eintritt ist frei.

Das Programm umfasst Symphonic Brass-Music u.a. von Otto M. Schwarz („Vienna Festival Music", „In 80 Tagen um die Welt", "Funk Attack"), Ryan Nowlin („Synergy Rising“), Johan deMeij („Der Wind in den Weiden”) & Peter Tschaikowsky („Ouvertüre 1812“).

Durchschnittlich 17 Jahre alt sind die Mitglieder des Jugendblasorchesters St. Konrad, das durch Können und Engagement eine riesige Fangemeinde gewonnen hat. Über 100 Jugendliche musizieren unter Stephan Nürnberger im Großen Orchester, im Nachwuchsorchester und bei den „Piccolini“. Die Jüngsten werden in der „Bläserbande“ ausgebildet. Das Programm reicht von Originalwerken für sinfonisches Blasorchester über Filmmusik bis zu Pop-Titeln. Ein besonderer Höhepunkt ihres Auftritts im Stadtpark wird die „Vienna Festival Music“ von Otto Schwarz.

In der 1993 gegründeten Bläserphilharmonie treffen sich engagierte Laienmusiker, um gemeinsam sinfonische Bläsermusik auf höchstem Niveau zu spielen. Unter der künstlerischen Leitung von Jörg Seggelke wird die Bläserphilharmonie die klanglichen Möglichkeiten eines 60-köpfigen sinfonischen Blasorchesters voll ausschöpfen. Spektakuläres Highlight wird eine Bearbeitung von Tschaikowskys berühmter „Ouvertüre 1812“: Die russische und französische Hymne, Schlachtengetümmel zwischen den Truppen Napoleons und des Zaren, Kanonendonner, festliches Glockengeläut und Apotheose.

Die Grünflächen im Festspielgelände im Regensburger Stadtpark stehen als freie Rasenplätze zur Verfügung. Die Gratiskarten für die nummerierten Tribünenplätze gibt es ab dem 21. Mai 2012, 10 Uhr, in der Tourist-Information am Rathausplatz. Veranstalter: Stadt Regensburg, Kulturreferat. Weitere Informationen, auch zu den anderen Veranstaltungen des Kulturfestivals, finden Sie unter: Regensburger Kulturfest.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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2012-05-17 12:46:15 http://sbor.de/index.php?id=133
Wasserwelten http://sbor.de/index.php?id=58 Die Bläserphilharmonie Regensburg (sbor) konzertiert unter der Leitung von Jörg Seggelke am Samstag, den 18. Juli 2010 um 19:00 Uhr im Kulturspeicher Regensburg.

In der Natur besteht Wasser aus den Elementen Sauerstoff und Wasserstoff – Am 18. Juli werden die ca. 50 begeisterten Hobbymusiker der Bläserphilharmonie Regensburg beweisen, dass Wasser auch aus Noten bestehen kann! Ein Tropfen „The Tight rises, the tight falls“, ein Mundvoll „Moby Dick“, ein kräftiger Schluck aus der Seemannskneipe „Navigation Inn“ – dass die Bläser bei dieser reichhaltigen Verkostung nicht in Untiefen geraten, dafür sorgt der Dirigent Jörg Seggelke. An diesem Abend geht das Programm von der Donau zur Moldau, von der Arche Noah bis zur Titanic. Wer das musikalische Tröpfeln, Fließen, Rauschen, Strömen oder Brausen nicht versäumen will, der bekommt Eintrittskarten bei Musik Wittl am Haidplatz oder an der Abendkasse.

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2012-02-29 13:40:06 http://sbor.de/index.php?id=58
Bläser und Sängerchor in vollendeter Harmonie http://sbor.de/index.php?id=127 Beim Jubiläumskonzert am 3. März in der Oberpfalzhalle haben der Sängerbund 1861 und die Bläserphilharmonie Regensburg ihren großen Auftritt.

SCHWANDORF, Elisabeth Hirzinger. "60 Verrückte, die zusammen auf höchstem Niveau musizieren", so beschrieb Jörg Seggelke gestern die Bläserphilharmonie Regensburg, die am 3. März Gast beim Jubiläumskonzert des Sängerbundes 1861 ist. Bei einer Pressekonferenz im Rathaus gab der Dirigent schon mal einen Vorgeschmack auf das, was die Zuhörer beim gemeinsamen Konzert mit dem Sängerbund 1861 erwartet. Nämlich: "Alle Facetten der Musik". Nach der ersten gemeinsamen Probe in der Oberpfalzhalle zeigten sich sowohl die Instrumentalisten als auch die Sänger hellauf begeistert von der Akustik der Mehrzweckhalle. Begeistert war Jörg Seggelke auch vom "Dirigat des Herrn Koch". Der Chorleiter des Sängerbundes, lobte der Musikerkollege aus Regensburg, schaffe es, "mit der Hand den Chor so zu bewegen, dass er wirklich klingt". Zum Programm wollte Jörg Seggelke nicht zu viel vorwegnehmen. Er verriet aber, dass die Chöre des Sänger- bundes und Bläserphilharmoniker im Laufe des Konzertes zusammenwachsen werden, dass ein "kleines Musical" einstudiert wird und dass am Schluss der gesamte Chor gemeinsam mit dem Orchester "etwas zelebrieren" wird. Der Sängerbund wird, wie Monika Schenk ankündigte, mit vier Chören "antreten". Mit von der Partie ist auch 2011 gegründete Kinderchor, auf den die Vorsitzende besonders stolz ist. Und damit auch viele Kinder zum Konzert kommen können, wurde der Beginn auf 19 Uhr festgesetzt. Einlass ist bereits um 18 Uhr. Karten zum Preis von zehn bzw. sechs Euro gibt es schon jetzt in der Bücherwelt. Bestuhlt wird für 440 Gäste. "Reinbringen tun wir aber 1200", merkte OB Helmut Hey an. Für den Oberbürgermeister jedenfalls stand gestern schon fest, dass sich für dieses Konzert "zwei gesucht und gefunden haben". Er fand, dass "jeder Schwandorfer, der nicht hingeht, selber schuld ist". Dirigent Jörg Seggelke formulierte es drastischer: "Wer da kein Stück findet, bei dem er Spaß hat, der ist taub!"

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2012-02-16 11:44:16 http://sbor.de/index.php?id=127
Bläser geben Herbstkonzert http://sbor.de/index.php?id=60 Zusammen mit dem Vorchor der Regensburger Domspatzen konzertiert die Bläserphilharmonie Regensburg (sbor) unter der Leitung von Jörg Seggelke am 04.12.2010 in der Herz-Jesu-Kirche zu Regensburg.

Festliche Chor- und Orchesterklänge erklingen am 4. Dezember 2010 (19.30 Uhr) in der Herz Jesu-Kirche (Kreuzgasse) beim Herbstkonzert der Bläserphilharmonie:  Neben  „Pastimewith good company“ des englischen Königs Heinrich VIII. werden Werke von J. S. Bach und F. Händel zu hören sein. Mit dem Vorchor der Regensburger Domspatzen wird das etwa 50-köpfige Höchststufenorchester die Weihnachtsgeschichte  „Kinderaugen“  für Kinder und Erwachsene von Kurt Gäble  aufführen.  Ein  weiterer  Höhepunkt wird die viersätzige „Suite Gothique“ für Blasorchester von Léon Boëllmann.  Karten  gibt  es  bei  Musik Wittl am Haidplatz und an der Abendkasse.

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2012-01-17 14:35:00 http://sbor.de/index.php?id=60
Stell Dir vor ... http://sbor.de/index.php?id=34 Am Samstag, den 5. März 2011 spielt die Bläserphilharmonie Regensburg (sbor) in der Sportparkhalle Schwarzenfeld auf und präsentiert unter der Leitung von Jörg Seggelke Musik zum Träumen. Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag, den 6. März 2011 haben Sie die Möglichkeit das Konzert in Regensburg zu genießen.

Beim Faschingskonzert der Bläserphilharmonie Regensburg am Samstag, 5. März 2011 können die Zuhörer in diesem Jahr die Augen schließen, sich auf ihren Sitzen in der Sportparkhalle zurücklehnen und ihre Fantasie spielen lassen. Unter dem Motto "Stell Dir vor ..." präsentieren die rund 50 Laienmusiker des Höchststufenorchesters um 19.30 Uhr Bilder zum Träumen und Nachdenken. "Wenn wir mit unserer Musik die Zuhörer dazu anregen, sich selbst ein Bild zur Musik zu denken, dann haben wir das erreicht, was wir wollten", so Dirigent Jörg Seggelke.

Spannende Werke und ein gutes Orchester ergeben eine tolle Mischung aus modernen und historischen Klängen. Die Auswahl der Werke macht es aber auch den weniger fantasiebegabten Besuchern leicht: Nach der Eröffnung des Abends mit der "Symphonic Ouverture" von James Barnes erklingt "Imagasy" von Thiemo Kraas. "Imagasy" ist ein Neologismus, das sich aus den englischen Begriffen "imagination" und "fantasy" zusammensetzt.

Anschließend bringt das Orchester drei Gemälde holländischer Meister zum Klingen: In der "Dutch Master Suite" vertont Johan de Meij Rembrandts "Nachtwache", Vermeers "Liebesbrief" und Steens "Prinzentag", alle entstanden um 1650.

Im zweiten Konzertteil wird es lockerer: Filmmusik erzählt von "Tim und Struppi", die Zuhörer können sich dann unvergessliche Szenen aus "Jenseits von Afrika" vor ihr geistiges Auge träumen. "Pinoccio" wird Teil des Konzerts sein wie auch dh die mitreißenden Rhythmen aus "Riverdance".

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2012-01-17 12:15:52 http://sbor.de/index.php?id=34
Musik ohne Grenzen http://sbor.de/index.php?id=33 Die rund 60 musikbegeisterten Bläser der Bläserphilharmonie Regensburg präsentieren unter der Leitung von Jörg Seggelke bei ihrem Faschingskonzert unter dem Titel „Musik ohne Grenzen“ sinfonische Blasmusik mit einem der gefragtesten Soloklarinettisten unserer Zeit: Helmut Eisel. Die Konzerte finden statt am Freitag, den 5. Februar 2010 um 20:00 Uhr in Schwarzenfeld und am Sonntag, den 06. Februar 2010 um 19:30 Uhr im Antoniussaal Regensburg.

Das Programm bietet ein Feuerwerk der musikalischen Stilrichtungen, Musik ohne Grenzen eben! Im ersten Teil wird das Orchester mit Originalwerken für sinfonisches Blasorchester begeistern. Dabei wird der Bogen gespannt von anspruchsvoller Musik moderner Blasorchester-Komponisten bis hin zu mitreißenden und leicht zu hörenden jüdischen Lieder – Klezmer!

Die zweite Konzerthälfte wird zusammen mit einem der besten Klarinettensolisten unserer Zeit bestritten: Helmut Eisel schafft es, mit seiner Klarinette musikalische Grenzen zu überschreiten und Klassik, Jazz und Klezmer neu zu verbinden. Das Orchester wird unter der Leitung von Jörg Seggelke mit Stücken aus dem Balkan, Gispy-Zigeunermusik und mitreißender Begleitung weitere Farben dazu geben, so dass bei diesem Konzert viel Neues zu hören sein wird: Blasmusik auf höchstem Niveau ohne Grenzen!

Karten für das Konzert in Regensburg gibt es im VVK bei Musik Wittl am Haidplatz, Restkarten an der Abendkasse.

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2012-01-17 12:14:48 http://sbor.de/index.php?id=33
Zauberwelten http://sbor.de/index.php?id=31 Am Samstag, den 21. Februar 2009 entführt Sie die Bläserphilharmonie Regensburg (sbor) unter der Leitung von Jörg Seggelke in der Regentalhalle Nittenau in magische Welten. Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr.

Wieder einmal findet die Bläserphilharmonie Regensburg den Weg nach Schwarzenfeld und will die Zuhörer musikalisch in eine Zauberwelt entführen. Allerlei magische Gestalten geben sich am Samstag, 21. Februar 2009 um 19.30 Uhr ein Stelldichein in der Sportparkhalle in Schwarzenfeld. Beim Faschingskonzert der Bläserphilharmonie sind unter dem Titel "Zauberwelten" Hexen und Zauberer ebenso anzutreffen wie Geister und Vampire. In musikalisch anspruchsvollen Arrangements für symphonisches Blasorchester trifft "Das Phantom der Oper" (Andrew Lloyd Webber) auf "Harry Potter" (John Williams) und den "Zauberer von Oz" (arrangiert von James Barnes). In "Halloween Night" von Kees Vlak geht es ebenso wie in der "Nacht auf dem Kahlen Berge" von Modest Mussorgsky düster zu, unheimliche Gestalten treffen sich zum mitternächtlichen Tanzen und Spuken. Bert Appermont machte aus den Höhepunkten seines Freiluftmusicals "Die Saat des Satans" eine Suite mit dem Titel "Saga Candida", die den Hexenwahn um das Jahr 1600 zum zentralen Thema hat.

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2012-01-17 12:14:17 http://sbor.de/index.php?id=31
Große Gefühle beim Kino-Konzert in Nittenau http://sbor.de/index.php?id=35 Am Samstag, den 30. Juli 2011 ist die Bläserphilharmonie Regensburg (sbor) in der Regentalhalle Nittenau zu Gast und präsentiert unter der Leitung von Jörg Seggelke Filmmusik vom Allerfeinsten. Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr.

Wer kennt sie nicht, die Melodien zu berühmten und erfolgreichen Filmen wie "Robin Hood", "Star Wars", "The Rock" oder "Spiel mir das Lied vom Tod"? Auch wenn die meisten Kinobesucher die Musik während dem Film kaum hören, so steuert sie doch ihre Wahrnehmung, kommentiert und illustriert die Filmhandlung und macht für uns die Gefühle der Protagonisten verständlicher.

Später hört man dann die ersten Töne, und schon kommt die Erinnerung an große Liebe, Leidenschaft, Spannung und Action. Filmmusik wird zwar meist nicht nur um des Hörens willen geschrieben, sondern vor allem, um die Wirkung der Filmbilder zu intensivieren. Filmmusik mal ohne den dazugehörigen Film zu hören, das ist aber auch ein ganz besonderes Erlebnis!

Am Samstag, den 30. Juli 2011, kann man dies in der Regentalhalle miterleben, bei schönem Wetter sogar open air: Die rund 60 Musiker der Bläserphilharmonie Regensburg haben zu ihrem Gastspiel in Nittenau anspruchsvolle Bearbeitungen bekannter Filmmusik-Melodien im Gepäck.

Die Musik ist fähig, dem Zuschauer mehr zu erzählen als tausend Bilder es könnten: Vor dem geistigen Auge sieht man Yoda mit dem Kopf wackeln oder Forrest Gump durchs Leben stolpern. Ganze sieben Oscars erhielt 1986 der Film "Out of Africa" ("Jenseits von Afrika") und einen davon gab's für die Filmmusik von John Barry. Die Melodien zur großen Liebesgeschichte von Meryl Streep und Robert Redford werden am 30. Juli um 19.30 Uhr in Nittenau ebenso zu hören sein wie die musikalische Geschichte der Jedi-Ritter ("Star Wars"), für die John Williams 1978 den Oscar erhielt.

Karten für das Konzert "Kino, Kino" erhalten Sie ab Anfang Juli im Internet auf www.okticket.de und im Touristikbüro der Stadt Nittenau (im Stadtmuseum, Kirchplatz 3). Und wer weiß, vielleicht schaut in der lauen Julinacht ja auch noch James Bond vorbei?

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2012-01-17 12:13:52 http://sbor.de/index.php?id=35
Märchen-Konzert in Regensburg http://sbor.de/index.php?id=36 Die Bläserphilharmonie Regensburg (sbor) konzertiert unter der Leitung von Jörg Seggelke am Samstag, den 22. Oktober 2011 um 19:30 Uhr im Antoniussaal Regensburg

Anlässlich des 200. Geburtstages des großen Oberpfälzer Volkskundlers, Sprachforschers, Sagen- und Märchensammlers Franz Xaver von Schönwerth (1810-1886) hat der Nordbayerische Musikbund e.V. in Zusammenarbeit mit der Schönwerth-Gesellschaft im Jahr 2010 einen Kompositionswettbewerb ausgeschrieben. Gesucht wurden neue Werke für Sinfonisches Blasorchester, die von einem Amateurorchester in der Oberstufe gut zu realisieren sind und ein breites Publikum ansprechen.

Programmatischer Inhalt sollte das Märchen sein: „Der Wundervogel und die beiden Bettelknaben“ nach Franz Xaver von Schönwerth. Erfreulicherweise sind daraufhin 16 Kompositionen eingegangen, aus der eine Fachjury unter Leitung von Bundesdirigent Ernst Oestreicher fünf Werke ausgewählt hat. Diese werden prämiert mit einem ersten, zweiten und dritten Preis sowie einem Sonder-und Publikumspreis.

Die Uraufführung dieser ausgewählten Werke und die Preisbekanntgabe finden statt am Sonntag, dem 22. Oktober 2011 um 19.30 Uhr im Antoniussaal zu Regensburg. Zu diesem musikalischen Großereignis und interessanten Erlebnis mit moderner Märchen-Musik laden wir Sie, Ihre Verwandten und Bekannten, insbesondere alle Blaskapellen und Freunde der Blasmusik herzlich ein.

Besonderer Dank gilt den Sponsoren der Preise: E.ON Bayern, dem Bayerischen Musikfonds und der Ernst-Pietsch-Stiftung.

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2012-01-17 12:13:45 http://sbor.de/index.php?id=36
Alles Marsch oder was? http://sbor.de/index.php?id=37 Die Bläserphilharmonie Regensburg (sbor) gastiert unter der Leitung von Jörg Seggelke am Samstag, den 18. Februar um 19:30 Uhr in Schwarzenfeld und am Sonntag, den 19. Februar 2012 in Regensburg mit ihrem Faschingsprogramm "Alles Marsch oder was?".

Nur Märsche? Ja. Ausschließlich Märsche? Ja! Wird das nicht eintönig? Nein! Zumindest nicht beim Faschingskonzert der Bläserphilharmonie Regensburg. Der Titel "Alles Marsch oder was?" weist den Weg: Die rund 50 Laienmusiker des Höchststufenorchesters werden diesmal nur Märsche spielen. "Die Stücke sind so unterschiedlich, dass sicher keinem langweilig werden wird! Das Programm reicht von Mozart bis Wagner, vom Ägyptischen Marsch bis Star Wars" verspricht der künstlerische Leiter Jörg Seggelke.

Und tatsächlich: Da Märsche im Normalfall kürzer sind als große symphonische Werke, stehen viel mehr Stücke als sonst auf dem Programm. Das sorgt denn auch für mehr Abwechslung. Klassiker der Marschmusik wie "Alte Kameraden" werde ebenso zu hören sein wie Märsche aus Film und Fernsehen, z. B. die Titelmelodie der US-Serie JAG. Mit Holst, Tschaikowsky, Sousa, Elgar und Strauss sind bekannte Komponisten in Bearbeitung für symphonisches Blasorchester vertreten. Ob Klassik, Filmmusik oder Militärmarsch - für jeden Geschmack dürfte etwas dabei sein!

Karten für das Konzert in Schwarzenfeld (Sportparkhalle, 19:30 Uhr) gibt es bei Schreibwaren Scherer-Werner (Tel. 09435-2307) sowie an der Abendkasse. Den Vorverkauf für das Regensburger Konzert (Antoniussaal, 17:00 Uhr) übernimmt Musik Wittl am Haidplatz (Tel. 0941-55892).

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2012-01-17 12:13:36 http://sbor.de/index.php?id=37